Streuobst Stiftung Gingko-Foundation

Gingko-Foundation

Die Gingko-Foundation ist eine selbständige, gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Gegründet wurde sie 2002 durch das Ehepaar Udo und Ingeborg Behrenwaldt. Mit ihrer Familienstiftung wollen sie Projekte unterstützen, die Kinder und Jugendliche in ihrer Bildung und Weltoffenheit fördern. Den zweiten Schwerpunkt setzen die Gründer bei Wissenschaft und Kultur. Geplant sind außerdem Stipendien für Studenten im Musik- und Medizinbereich.

Darüber hinaus ist die Gingko-Foundation Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen.

Erfolgreich anstiften

Interview mit dem Gründer der Gingko-Foundation, Udo Behrenwaldt

Stiftungsgründer Udo Behrenwaldt

Die in Hofheim angesiedelte Gingko-Foundation, die 2002 vom Ehepaar Ingeborg und Udo Behrenwaldt gegründet wurde, unterstützt das Projekt "Schulobstwiese" der Fischbacher Eichendorffschule finanziell. Udo Behrenwaldt beantwortet in unserem Kurz-Interview einige Fragen.

Wie kam es zur Gründung Ihrer Stiftung? Was motivierte Sie?
Udo Behrenwaldt: Meine Frau und ich waren der Überzeugung, dass wir von dem Glück und Erfolg unseres bisherigen Lebensweges etwas weitergeben sollten. Wir haben daher die Stiftung gegründet, um die Ausbildung Jugendlicher zu fördern und uns im Naturschutz zu engagieren. Dabei haben wir festgestellt, dass es nicht immer ganz einfach ist, ideelles mit finanziellem Engagement unter einen Hut zu bringen.

Welche Gründe hatten Sie, sich ausgerechnet für dieses Projekt der Schulobstwiese in Fischbach zu engagieren?
Udo Behrenwaldt: Ich besitze selbst eine Obstwiese und habe Freude daran. Als ich von dem Streuobstwiesenverein hörte und dann die Geschäftsführerin Frau Helling traf, die sehr versiert und engagiert ist, habe ich gern Unterstützung angeboten. Sie ist eine bescheidene und bewundernswerte Frau. So kam es zu dem gemeinsamen Projekt.

Nach welchen Kriterien gewähren Sie generell Förderungen?
Udo Behrenwaldt: Wir haben bislang vor allem ein bilinguales Projekt in einem Kindergarten gefördert. Zu diesem Zweck haben wir eine englische Kindergärtnerin eingestellt, die mit den Kindern nur englisch spricht. Es war spannend zu beobachten, wie die Kinder reagieren. Es ist für kleine Kinder so leicht, eine Fremdsprache "mitzubekommen". In der Schule ist das viel mühsamer. Nachdem wir dieses Projekt angestoßen haben, läuft es zunehmend allein. Wir haben also erfolgreich "angestiftet". So sollte es idealerweise sein. Wir entscheiden von Fall zu Fall.

Schauen Sie auch mal persönlich nach, wie ein von Ihnen gefördertes Projekt gedeiht?
Udo Behrenwaldt: An allen Projekten nehmen wir gern lebhaft Anteil. Wir wollen nicht nur finanzieren, sondern auch etwas bewirken. Dazu ist Zusammenarbeit mit engagierten Menschen und Gruppen ideal. So ist es auch bei der Schulobstwiese.

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